Institut für sozialwissenschaftliche
Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB)
 
 
Druckversion
Das Nürnberger Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. führt Projekte zu folgenden Themen durch und erstellt dabei folgende Leistungen:

Themen

  • Aufarbeitung des Nationalsozialismus
  • Erscheinungsformen des heutigen Neonazismus und Rassismus sowie neuerer extrem rechter Erscheinungsformen
  • Holocaustforschung, Antisemitismus und Antiziganismus
  • Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti
  • Flucht und Asyl
  • Menschenrechtsbildung und praktische Menschenrechtsarbeit

Leistungen

  • Organisation und Durchführung von Bildungsprojekten
  • Aus- und Fortbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Zeitzeugenbegegnungen mit Holocaust-Überlebenden
  • Ausstellungen, Publikationen, Dokumentarfilme
  • Evaluation, Recherche
  • Forschungsprojekte

AB SOFORT BESTELLBAR: Die AfD, ihr Programm und die Positionen von ver.di

Das AfD-Programm in Kurzform auf 27 abrennbaren Karten inklusive Gegenargumenten. (Hg. ver.di Mittelfranken, Mai 2017)
=""
Gesamtpreis pro Exemplar: 3 Euro (1 Euro zzgl. 2 Euro Porto- und Verwaltungskosten). Preisnachlass ist bei Bestellung ab 5 Exemplaren möglich. Bestellungen über: birgitmair@t-online.de

Übersichtsflyer unserer Bildungsangebote 2017

Flyer zum Ausdrucken (3 Seiten, PDF-Format)

TERMINE 2017

  • Berlin: 9. März bis 12. Juli 2017, Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Repräsentanz Berlin, Aufbau Haus am Moritzplatz, Prinzenstr. 84.2 Berlin (Zugang über Oranienstraße). Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch 9.30 Uhr bis 16 Uhr und nach Vereinbarung (E-Mail: berlin@sintiundroma.de, Telefon: 030-69 00 42 290).
  • Hannover: 5. Juni bis 10. Juli 2017 Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Elchkeller - Institut für Soziologie - Schneiderberg 50. Öffnungszeiten Mo - Do 10 bis 16 Uhr, FR 16 bis 20 Uhr, SA 12 - 16 Uhr.
  • Nürnberg: 17. Juni 2017, 14 bis 20 Uhr Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" beim Straßenfest gegen Rassismus und Diskriminierung – Für ein besseres Zusammenleben, Aufseßplatz
  • Jena: 23. bis 25. Juni 2017, Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" beim Flutlicht-Festival, Rasenmühleninsel Jena-Paradies
  • Nürnberg: 6. Juli 2017, 18 Uhr Gewerkschaftshaus Nürnberg, Kornmarkt 5-7, 7. OG, Raum „Burgblick“: Vortrag "Frauen in der rechten Szene" von Birgit Mair.
  • Nürnberg: 6. bis 28. Juli 2017 Gewerkschaftshaus Nürnberg, Kornmarkt 5-7, Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung. Öffnungszeiten. MO-DO 9 bis 16 Uhr, FR 9-12 Uhr. Führungen für Schulklassen mit Birgit Mair ab sofort gebucht werden. E-Mail: birgitmair@t-online.de, Tel.: 0911 54 055 934. Eine Führung kostet 150 €. Dauer: 60 bis 90 Minuten.
  • Dresden: 7. bis 13. Juli 2017, Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Gymnasium Dresden Cotta, Cossebauder Str. 35, Öffnungszeiten 7.30 bis 15 Uhr


  • Einlassvorbehalt: Für alle Veranstaltungen gilt nach folgender Einlassvorbehalt: Die Veranstalter behalten sich gem. Art 10 BayVersG (in Bayern) sowie § 6 VersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren.

    Verlinkungen

  • Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
  • Link zur Internetseite der Ausstellung

    Die Erstellung dieser Homepage wurde unterstützt mit Geldern des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
     
    Impressum: ISFBB e.V., Adamstraße 37, D-90489 Nürnberg
    Tel. 0911-54055934, Fax 0911-54055935, birgitmair@t-online.de